Abschlusstagung des BMBF-Projektes MUTIG (Modelle der Unterstützung der Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung im Alter innovativ gestalten)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir laden Sie ganz herzlich zur Fachtagung „MUTIG! Unterstützte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen innovativ gestalten“ am 04. und 05. März 2020 in die Katholische Hochschule NRW Münster ein. Die Tagung wird vom Institut für Teilhabeforschung zusammen mit dem LWL und dem Landesverband Lebenshilfe NRW e.V. veranstaltet.

Zentrale Fragen der Tagung sind: Wie lassen sich in Deutschland Wohnsettings und Wohnunterstützung mit und für Menschen mit Behinderung bis ins Alter innovativ gestalten? Was können wir von Skandinavien und aus den Niederlanden lernen? Die Unterstützung der individuellen Teilhabe wird ab dem 1.1.2020 durch das Bundesteilhabegesetz neu geordnet. Was sind die wesentlichen Gestaltungsaufgaben? Wo finden sich bereits jetzt Lösungen, die teilhabeförderlich, organisierbar und wirtschaftlich tragfähig sind?  

Eingeladen sind diejenigen, die Unterstützung von Menschen mit Behinderung maßgeblich mitgestalten: Leistungsträger und Leistungserbringer; Selbstvertretungsgremien von Menschen mit Behinderung und Angehörigen; Akteure aus Verbänden, Politik und Wissenschaft.

Den Einladungsflyer mit Anmeldung sowie den Workshopbeschreibungen können Sie hier entnehmen.

Informationen über das Projekt finden Sie unter mutig.institut-teilhabeforschung.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. Friedrich Dieckmann
Prof. Dr. Sabine Schäper
im Namen des Projektteams MUTIG

Projekt DABEI

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gerne auf die anhängende Information von Frau Dr. Sabina Weller über das Projekt DABEI aufmerksam machen und stellen diese hier zur Verfügung.

Anhänge:
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JAHRESRÜCKBLICK FRIEDRICHSHAINER KOLLOQUIUM 2018

Alle Nachberichte "Teilhabeforschung meets Praxis" sind online:

Teilhabeforschung untersucht Bedingungen von Menschen mit Behinderung für selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft. Sie verbindet dafür unterschiedliche Fachrichtungen und Wissenschaft mit Praxiswissen. 2018 stand die noch junge Disziplin im Fokus des Friedrichshainer Kolloquium. Themen des Jahresprogramms waren erstmalig über einen "Call for abstracts" entstanden. An vier Veranstaltungen mit insgesamt zehn Vorträgen wurde in der Villa Donnersmarck lebhaft diskutiert, wie die Einbeziehung von Menschen mit Behinderung in Forschung und Alltag gelingt.

Weitere Informationen und die Nachberichte finden Sie unter:
https://www.fdst.de/aktuellesundpresse/aktuell/2018/jahresrueckblick-friedrichshainer-kolloquium-2018/

Beitrag im horus von Prof. Dr. Henning Daßler

Das Aktionsbündnis Teilhabeforschung

Hintergrund: Das aktuelle Verständnis von Teilhabe und Behinderung

Das Verständnis von Behinderung hat in den vergangenen 20 Jahren eine wesentliche Wandlung erfahren. Diese findet ihren Niederschlag in der Sozialgesetzgebung, in den Konzepten und Arbeitsmodellen der Rehabilitation und Behindertenhilfe und in den Publikationen und Forschungsaktivitäten der wissenschaftlichen Disziplinen in diesem Bereich.

Diese Entwicklung findet ihren sprachlichen Ausdruck im Begriff der „Teilhabe“, der seit der Jahrtausendwende mit der Aufnahme in das SGB IX das Behindertenrecht maßgeblich prägt und mittlerweile als „Leitgedanke des deutschen Rehabilitationsrechts“ bezeichnet werden kann (Brütt u.a. 2016). Diese Entwicklung wurde mit dem aktuellen Bundesteilhabegesetz noch einmal verstärkt, welches explizit das Ziel einer „vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“ für Menschen mit Beeinträchtigungen formuliert und damit der Formulierung in den Artikeln 1 und 3 der UN-Behindertenrechtskonvention Rechnung trägt.

Weiterlesen: Beitrag im horus von Prof. Dr. Henning Daßler

Offner Brief an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Deutschen Bundestag

Untenstehend finden Sie den offenen Brief an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP im Deutschen Bundestag vom 9. Oktober 2017

Anhänge:
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